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Was sich das Kind erspielen darf, wird zum »Lebensvermögen« des Erwachsenen

Beim Spielen erfährt und bildet sich das Kind selbst und erobert im freien, aus der eigenen Phantasie entspringenden Spiel seine Welt: ein den Bedürfnissen des Vorschulkindes angemesserer, gesunder Spielraum ist gleichzeitig Lernraum. Er bietet vielfältige Möglichkeiten für körperliche Bewegung und feinmotorische Tätigkeiten, Anregungen zu reichem Erleben beim Hören, Sprechen, Singen, Schauen, Malen ... und vertraute ErzieherInnen, an denen die Kinder ihr eigenes Verhalten nachahmned entwickeln können.

Die pädagogischen Grundlagen im Waldorfkindergarten basieren auf drei Grundprinzipien:

Vorbild und Nachahmung,

Sinnespflege,

Rhythmus und Wiederholung

© Waldorfkindergärten Leipzig, 2012